Lieber Walter, es ist einfach faszinierend, dich geistig auf deiner Indienreise zu belgeiten. Da ich selber nie im leben nach Indien reisen würde und mir dieses Land alles andere als sympathisch ist (wegen seinem Umgang mit Frauen und anderen Minderheiten) bewundere ich dich umsomehr für deinen Mut, deine Begeisterung, deine Coolness und deinen scharfen Blick. Herzlichen Dank
Ich hoffe, du meinst nicht den Mut, mich über Bedenken gegenüber den Umgang mit Frauen in Indien hinwegzusetzen … Tatsächlich begegnet einem da – neben dem was man in den Medien erfährt – Unglaubliches. So war ich bei einer einfachen Familien in einem Dorf hier in der Nähe zum Mittagessen eingeladen. Die Frau kochte fast zwei Stunden auf einem kleinen Feuer, da das Gas aufgebraucht war. Als sie fertig war, musste ich als erster essen, da ich Gast war. Danach kamen der Mann und die Kinder dran. Und erst als alle satt waren, hat auch die Frau gegessen. Als ich sie darauf ansprach, z.B. auch darauf, was denn wäre, wenn für die Frau nichts mehr übrig bliebe, antworteten beide Eltern einhellig, das sei so Tradition. Ich erzählte ihnen dann, wie wir es handhaben – und stolperte fast darüber, dass auch bei uns meist die Frau kocht …
Hier gefällt es mir.
Mein Mann ist übrigens auch Rollifahrer und hat mich mal zu einem Roman inspiriert.
Ich komme gerne wieder lesen.
Liebe Grüße, Patricia
Das tut mir gut in dieser Nacht – kleine Hoffnungszeichen zu finden im Netz.
Mein Herz berührt – mit Freude und Dankbarkeit.
Wie schön, dass es dich gibt,
du Mensch mit Wort und Sinn für das Schöne,
das Vergängliche und das Ewige-
wer weiß das schon?
Danke
Ja so ist es, dringe in fremde Netze ein und wundere dich nicht über die Anfeindungen der dort schon verfestigt herrschenden!
Ich kann Ihre Abstinenz von der anarchisch sich gebenden Literarchie sehr gut verstehen, da selber dort schon vor geraumer Zeit abgebürstet und somit geschasst!
Was dann aber als wesenfremdes Verhalten, einer über die Maßen Enttäuschten, nicht weiter zu Beachtenden, abgetan wurde.
Gruß T.M. aka “Antoine”
Thank you for your positive comment. Your blog looks very interesting (even more so If I could read German!) — I hope we get to meet again this spring.
Poetisches und Nüchternes, Persönliches und Globales, Philosophisches und Banales. Sprachliches und Bildliches, Sammelsurium und Besonderes, alles und nichts ...
23. März 2013 um 12:37
Lieber Walter, es ist einfach faszinierend, dich geistig auf deiner Indienreise zu belgeiten. Da ich selber nie im leben nach Indien reisen würde und mir dieses Land alles andere als sympathisch ist (wegen seinem Umgang mit Frauen und anderen Minderheiten) bewundere ich dich umsomehr für deinen Mut, deine Begeisterung, deine Coolness und deinen scharfen Blick. Herzlichen Dank
23. März 2013 um 13:16
Liebe Lisbeth
Ich hoffe, du meinst nicht den Mut, mich über Bedenken gegenüber den Umgang mit Frauen in Indien hinwegzusetzen … Tatsächlich begegnet einem da – neben dem was man in den Medien erfährt – Unglaubliches. So war ich bei einer einfachen Familien in einem Dorf hier in der Nähe zum Mittagessen eingeladen. Die Frau kochte fast zwei Stunden auf einem kleinen Feuer, da das Gas aufgebraucht war. Als sie fertig war, musste ich als erster essen, da ich Gast war. Danach kamen der Mann und die Kinder dran. Und erst als alle satt waren, hat auch die Frau gegessen. Als ich sie darauf ansprach, z.B. auch darauf, was denn wäre, wenn für die Frau nichts mehr übrig bliebe, antworteten beide Eltern einhellig, das sei so Tradition. Ich erzählte ihnen dann, wie wir es handhaben – und stolperte fast darüber, dass auch bei uns meist die Frau kocht …
Danke jedenfalls für deine Bewunderung!
29. März 2012 um 19:03
Hier gefällt es mir.
Mein Mann ist übrigens auch Rollifahrer und hat mich mal zu einem Roman inspiriert.
Ich komme gerne wieder lesen.
Liebe Grüße, Patricia
20. Mai 2011 um 18:49
… ich war mal wieder da, lieber Walter, und habe einiges nach-gelesen
dir l.gr.v.
M.
20. Mai 2011 um 23:55
Wie schön, von dir zu hören, bzw. zu lesen, Michy, altes Haus! Die Wege sind unergründlich, doch kreuzen sie sich zuweilen, sogar im Web-All.
23. Dezember 2010 um 02:28
Das tut mir gut in dieser Nacht – kleine Hoffnungszeichen zu finden im Netz.
Mein Herz berührt – mit Freude und Dankbarkeit.
Wie schön, dass es dich gibt,
du Mensch mit Wort und Sinn für das Schöne,
das Vergängliche und das Ewige-
wer weiß das schon?
Danke
23. Dezember 2010 um 10:20
Danke, Myriam, für die lieben Worte!
Wenn meine Texte dein Inneres berührt haben, dann ist alles gewonnen …
1. August 2010 um 21:33
Ja so ist es, dringe in fremde Netze ein und wundere dich nicht über die Anfeindungen der dort schon verfestigt herrschenden!
Ich kann Ihre Abstinenz von der anarchisch sich gebenden Literarchie sehr gut verstehen, da selber dort schon vor geraumer Zeit abgebürstet und somit geschasst!
Was dann aber als wesenfremdes Verhalten, einer über die Maßen Enttäuschten, nicht weiter zu Beachtenden, abgetan wurde.
Gruß T.M. aka “Antoine”
1. August 2010 um 22:08
Danke für Ihr Wort, Antoine! Habe hier nun allerdings nicht vor, schmutzige anarchische Wäsche zu waschen.
Gruss – Walter
27. März 2010 um 17:59
Walter,
Thank you for your positive comment. Your blog looks very interesting (even more so If I could read German!) — I hope we get to meet again this spring.
Best wishes,
Karl
8. Februar 2010 um 16:58
Geil, kann ich nur sagen! Macht mir richtig Mut auch mein Schreiberlingstalent zu entdecken. Tschüss und viel Vergnügen.
d`Housi
8. Februar 2010 um 17:19
Wohlan denn Housi! Mach dich auf den Weg!
Wie wärs zunächst mit einer Entrümpelung des Wortschatzes?
Gruss – W
7. Februar 2010 um 21:31
Lieber Walter
Deine Texte verfehlen ihre Wirkung nicht. Ich bin fürs Erste sprachlos!
Herzlich und glücklicherweise auch auf Wiedersehen
Daniela
8. Februar 2010 um 16:15
Liebe Daniela
Das ist mir gar nicht recht, dass dich meine Texte sprachlos machen. War nicht Absicht …
Ja, und bis bald
Walter
7. Februar 2010 um 21:05
Salut Walä,
das sieht gut aus und liest sich gut, freue mich für ein vertieftes Hineingucken, du hörst von mir.
Liebe Grüsse, Hene