Reiten

Reiten, immer nur reiten,
durch Felder, Wälder, Weiten,
ohne Ziel, ohne Sinn,
bis ich tot bin.

Foto (cc-Lizenz): Meta Mago

Comments

  1. Also die letzte Zeile erscheint mir dann doch etwas „hingeschmiert“ (verzeih den Ausdruck).

    Ich arbeite übrigens (merkwürdigerweise) seit einigen Wochen auch an einer kleinen Reiter-Lyrik, habe aber noch nicht den Feinschliff gefunden.

    Du darfst Dich dann später gerne äussern und kritisieren, wenn meine Reiterei an Dir vorbei reitet. In der Zwischenzeit versuch ich mein eigenes Reiten noch zu verbessern…

    • Schon wieder du?😉

      Du hast recht, die letzte Zeile stimmt nicht ganz, hauptsächlich rhythmisch. Inhaltlich ist es das, was ich damals ausdrücken wollte. Es ist ein älteres, geradezu unverschämt älteres Gedicht. Vielleicht finde ich noch einen Schluss, der weniger schmiert und trotzdem die Stimmung nicht verfälscht.

      Bin gespannt auf deine Hippopoesie …

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