Seelensturm

Du bist der Wind, der mir zunächst durch die Haare fuhr, einer Brise gleich. Es roch nach Weite und Tang, nach Sonne und Wellenschlag. Die Segel blähten sich, das Schiff nahm Fahrt auf, flog über den Horizont hinaus der Sonne entgegen. Dann rissen die Segel, und das Schiff strandete an fernen Gestaden. Gerade noch mein Leben konnte ich retten. Doch kein Wind mehr, keine Sonne und kein Tang.

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