Gemüse für Europa – aus Sklavenhand

In Südspanien werden Gemüse und Früchte für ganz Europa angebaut – unter Plastikplanen, die ganze Landstriche zudecken, und mit der Hilfe von ArbeitsmigrantInnen, die gnadenlos ausgebeutet werden. Sie sind Europas Sklaven des 21. Jahrhunderts. Und Europas KonsumentInnen tragen dafür Mitverantwortung. – Eine Anklage.

Auf mehr als 35’000 Hektar werden in Südspanien, insbesondere in der Provinz Almería, Gemüse und Früchte für den Export nach dem Kerneuropa produziert. Hauptsächlich im Winter beliefert die Region Europas Läden und Supermärkte mit günstigem und frischem Gemüse. Die ganze Anbaufläche ist mit Plastik- und teils mit Glasdächern überspannt und wird deshalb auch als der Wintergarten Europas bezeichnet oder – weniger beschönigend – als Mar del Plástico, das Plastikmeer. Die Gegend zwischen Almería und El Ejido gilt als das weltweit grösste Anbaugebiet unter Folie.

▲ Plastikmeer in der Ebene von El Ejido, von einem Hügel aus betrachtet … (Foto von ANE, CC-Lizenz)

… und aus dem Weltraum (Satellitenbild Google)

Was heute einer Plastikwüste gleicht, war vor dem Anbauboom ein unfruchtbares und steiniges, aber von Natur her wüstenähnliches Gebiet, da es in der Region kaum regnet. Der Anbau von Gemüse und Früchten wurde erst möglich, als man unter der Erde ein System von Flüssen und Grundwasserseen entdeckte, die von der nahegelegenen Sierra Nevada gespeist werden. In den 1960er Jahren setzte ein agro-industrieller Aufschwung ein, der viele Einheimische reich machte, ganze Landstriche mit Plastik überzog und auf schlecht bezahlte Arbeitsmigranten angewiesen war. Denn nur so waren die Preise auf dem europäischen Markt konkurrenzfähig. Inzwischen werden insgesamt um die drei Millionen Tonnen Gemüse und Früchte pro Jahr – Tomaten, Paprika, Zucchini, aber auch Chinakohl, Brokkoli und Kopfsalat sowie Melonen – an die Supermärkte hauptsächlich in Deutschland und Holland, aber auch in der Schweiz und anderen westeuropäischen Ländern geliefert und dabei ein Umsatz von um die zwei Milliarden Euro erzielt.

Ökologischer Wahnsinn
Diese Art von Landwirtschaft hinterlässt natürlich nicht nur ästhetisch, sondern auch ökologisch tiefe Spuren. Die Verlierer sind zunächst die Böden und das Grundwasser. Beides ist durch den hemmungslosen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln – im Durchschnitt sind es 40 kg pro Hektar – hochgradig vergiftet, die Böden sind zudem durch die einseitige Nutzung so ausgelaugt, dass grosse Mengen an Kunstdünger eingesetzt werden müssen, um die Erträge zu erzielen. Der Grundwasserspiegel sinkt dramatisch, werden doch beispielsweise für den Anbau von Tomaten unter Plastik pro Jahr und Hektar 6’370’000 Liter Wasser verbraucht. Umgerechnet auf das ganze Anbaugebiet von 35’000 Hektare entpricht das einer Menge von 222,95 Milliarden Litern.1

Unmenschliche Arbeits- und Lebensbedingungen
Die VerliererInnen sind aber auch die LandarbeiterInnen, insbesondere die ArbeitsmigrantInnen aus Marokko und Westafrika, die zu einem guten Teil keine Aufenthaltsgenemigung haben und deshalb von ihren Patrons nach Strich und Faden ausgebeutet werden. Die meisten sind ohne Vertrag angestellt und können je nach Bedarf und ohne Komplikationen für die Patrons jederzeit wieder entlassen werden. Im Krankheitsfalle werden sie einfach ersetzt. Dabei verdienen sie einen Lohn – zwischen 20 und 35 Euro pro Tag –, der schäbiger nicht sein könnte. In den Städten und Dörfern sind die ArbeitsmigrantInnen verhasst und werden rassistisch verfolgt.2 Sie müssen sich deshalb in oder neben den Treibhäusern ein dürftiges Dach über dem Kopf suchen oder gar selbst aus Verpackungsmaterialien und Plastik eine Hütte zusammenzimmern.3 Viele sind im Verlauf der letzten Jahre und Jahrzehnte wegen der Allgegenwart von Perstiziden krank geworden, manche von ihnen gestorben.

Es besteht kein Zweifel: Hier herrscht ein Regime der modernen Sklaverei – und ganz Europa profitiert davon, die KonsumentInnen, weil sie in ihren Supermärkten über das ganze Jahr, insbesondere im Winter, frisches und billiges Gemüse haben wollen. Aber auch viele Einheimische in den südspanischen Anbaugebieten, denn die Gestehungskosten der Produkte, die ja industriell, also grossflächig angebaut werden, sind nur dank der papierlosen ArbeitsmigrantInnen unverhältnismässig tief. Die Bewässerung und der Unterhalt der Treibhäuser sind recht teuer. Der Preis der Produkte im Laden übersteigt indessen die Produktionskosten um das Siebenfache. Die EinwohnerInnen von El Ejido – wo es im Jahr 2000 zu Pogromen gegen Marrokaner kam – haben denn auch das grösste Pro-Kopf-Einkommen in Spanien.4

Europäische Scheinheiligkeit gegenüber MigrantInnen
Hier, in El Ejido, zeigt sich exemplarisch die Schizophrenie – oder ist es Scheinheiligkeit? –, wie sie in ganz Europa gegenüber MigrantInnen herrscht: Einerseits grenzt man sie unerbittlich aus, drängt sie in die Illegalität – oder gar in den Tod, und gleichzeitig profitiert man von ihnen ebenso gnadenlos als billige Arbeitskräfte – nicht nur in Südspanien, auch in Kerneuropa, auch in der Schweiz. Sie sind das Schmiermittel im brummenden Wirtschaftsmotor, die unterste soziale Schicht, die für wenig Geld die niedrigsten, ungeliebtesten Arbeiten verrichtet. Je mehr man sie ausgrenzt, um so billiger sind sie zu haben. Sie sind Europas Sklaven des 21. Jahrhunderts.


Anmerkungen:

1 Quelle für die Zahlen: https://we.riseup.net/tsolife+skillsurfers/artikel-almeria
2 Siehe „El Ejido – Ein Jahr nach dem Pogrom
3 Ein eindrücklicher kurzer Film in Englisch über die Lebensbedingungen ist auf der Webseite des britischen Guardian zu sehen: http://www.guardian.co.uk/business/2011/feb/07/spain-salad-growers-slaves-charities
4 Siehe dazu „Billige Vitamine“ auf dradio.de

  • Eine der wenigen zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich für die MigrantInnen einsetzen, unter anderem eben in Südspanien, ist das Europäische BürgerInnenforum (EBF). Mit handfester Unterstützung – z.B mit internationalen BeobachterInnen in El Ejido oder mit dem Aufbau von Anlauf- und Beratungsstellen vor Ort – leben die AktivistInnen von EBF Solidarität, wo andere wegschauen.

Comments

  1. haxtholm says:

    Ich komme nochmal auf das Thema zurück, da man jetzt in Deutschland den Erreger des Ehec-Virus identifiziert hat – in oder an Salatgurken aus Spanien. Dies ist nun erst am 26.5. in Deutschland publik gemacht worden. In diesem Zusammenhang zeigte der Fernsehsender ARTE dieser Tage einen Beitrag über die dortigen, schauerlichen Verhältnisse. Dort gibt es mittlerweile einen riesigen Brachwasserteich aus Bewässerungsrückständen. Dieses Wasser kann aber nicht mehr benutzt werden, da es total verseucht ist. Das nur am Rande. In den Medien sind zu diesem Thema bislang nur Fotos der mit Plastik überdachten Flächen gezeigt worden. Über die dort herrschenden sozialen oder besser gesagt unsozialen Zustände, über die Verseuchung der Erde wird nichts berichtet. Ich bin fast überzeugt, dass das auch so bleiben wird – vielleicht wird man einmal in kritischen Sendungen, die im Nachtprogramm laufen, genauer darüber unterrichten. Und das eigentliche Desaster wird wieder einmal verschwiegen werden. Ich wollte das nur noch einmal anführen, da diese Zustände ja auch ein Licht auf die EU werfen und auf die momentane europäische Politik. Wahrscheinlich werden die grossen Konzerne, die in Spanien das Gemüse anbauen, auch noch mit Subventionen aus Brüssel unterstützt. Das zeigt dann auch, von welchen Menschen wir europaweit regiert werden. Man kommt jetzt ja übrigens wieder in Deauville zusammen um unter Polizeischutz grossartige Reden zu schwingen. Also hier im hübschen, mondänen Deauville noch ein grösserer Sauhaufen als die Brüsseler Mischpoke. Man kann nur hoffen, dass immer mehr Menschen aufwachen, um den Schwindel unserer Regierungen zu durchschauen und zu handeln…

  2. Lieber Walter Beutler,

    Ihr Artikel wird Kreise ziehen .. gute Kreise …

    http://www.facebook.com/group.php?gid=129026077111281&v=info#!/group.php?gid=129026077111281&v=wall

    Ich wünsche Ihnen frohe und fröhliche Ostern.

    Liebe Grüße,
    Renate Kappes (Social Secretary)

  3. Dieleserin says:

    Ich stelle in meinem Laden immer wieder fest, das weder ältere noch jüngere Menschen eigentlich noch wissen welche Früchte und Gemüse zu welcher Jahreszeit auf natürliche Art und Weise in Deutschland reif und erntefähig sind. Was man wie lagern kann und vor allem, dass vollreif geerntet wesentlich besser schmeckt als auf dem Transport nachgereift. Man ist über Jahre darauf gepolt worden alles immer käuflich erwerben zu können und diverse Geschmacksknospen sind inzwischen leicht verkümmert da in der regel durch die Aromaindustrie manipuliert. Und so tragen viele eine Art von Mitschuld-aber man kann auch umdenken und bewusst handeln. Das rettet zwar nicht die Welt ist aber einen Versuch wert.

  4. haxtholm says:

    Danke Walter dass Du auch auf dieses Thema verweist. Ähnliche Zustände herrschen übrigens bei der Schnittblumenzucht in Afrika und bei der Textilverarbeitung in asiatischen Ländern. Ein noch nicht erwähnter Nebeneffekt dieser Produktionsart sind dann noch die Berge an Gemüse, Blumen usw. die gar nicht verkauft werden, sondern auf die Müllhalden wandern. Eine Gigantomanie des Wahnsinns, die keinerlei Rücksicht auf Mutter Erde und ihre kostbaren Gewächse nimmt – ganz zu schweigen von den Arbeitsbedingungen der dort beschäftigten Sklaven. Doch scheinbar schwappt der industrielle Gedanke des Wirtschaftens (Mono-Kulturen, Gewinn-Orientierung, Konzern-Organisationen, ungezügeltes Wachstum) jetzt auch auf die Bio-Branche über – oder die Industrie-Produzenten verkleiden sich jetzt als Bio-Bauern. Und bei Bio sollte doch auch der Gedanke an die Erde mitspielen – nicht nur das Produkt. Also Bio für Erde, Mensch und Produkt und menschliche Arbeitsbedingungen. Das ist meiner Meinung nach nur in kleinen Betrieben möglich.

    • Lieber Haxte

      Gute Bemerkung zur Bio-Branche! Auch in der Region Almeria gibt es biologischen Massenanbau, sogar für Bio Suisse, eines der anforderungsreicheren Labels. Zwar fallen der Kunstdünger weg und wohl auch die Pestizide, doch sonst ist in etwa alles beim Alten. Ich denke auch, dass die kleinräumige Landwirtschaft letztlich die richtige Antwort ist – und eine Kultivierung der Erde, die zugleich eine Pflege ist, so dass die Erde beim Bebauen fruchtbarer, lebendiger wird. Ein solches Vertständnis – des des biologisch-dynamischen Landbaus – hätte bestimmt auch seine Wirkung auf die soziale Frage.

  5. cristiano safado says:

    Lieber Walter

    Ich kenne die Situation der Landarbeiter in Brasilien aus eigener Anschaung. Dort ist die Situation noch viel schlimmer. Genauer müsste man die Rolle der Konsumenten im ganzen Kreislauf analysieren. Es ist m.E. zu einfach, Ihnen die Schuld zuzuschieben. Eine Veränderung des Konsumverhaltens würde m.E. die Lage der Landarbeiter nicht verbessern, höchstens die Eigentümer dieser „Plantagen“ noch reicher machen. Zudem kommt, dass nicht der Konsument, sondern die Politiker die Abkommen vereinbaren, dass unsere Lebensmittel immer billiger werden. Bei weitem nicht zu aller Freude. Das schlägt sich dann in den jeweiligen Lohn- und Rentenerhöhungen nieder. So wurde beispielsweise bei der letzten Anpassung der Ergänzungsleistungen nur ein Teil der tatsächlichen Teuerung weitergegeben. Wer heute auf Ergänzungsleistungen oder Fürsorge angewiesen ist, oder auf dem betreibungsamtlichen Existenzminimum lebt, der kann sich gar nicht mehr leisten, nur teures einheimisches Gemüse und Obst zu kaufen. Das gleiche gilt für Fleisch. Denn das wäre Voraussetzung, dass der Billigimport von Nahrungsmitteln gestoppt würde. Womit wir dann letztendlich wieder bei der Landwirtschaftspolitik gelangen das dazu geführt hat, dass immer mehr Bauernbetriebe aufgeben müssen und unser Selbstversorgungsgrad netto nur noch bei 54% liegt.

    • Werter Christiano

      Das ist richtig. Die KonsumentInnen tragen nicht die alleinige Schuld an den unmenschlichen und ökologisch katastrophalen Zuständen in Südspanien. Diese sind auch Ausdruck von wirtschaftlichen und sozialen Strukturen, wie sie über die letzten Jahrzehnte, gar Jahrhunderte gewachsen sind – nicht als natürlicher Prozess, sondern sehr wohl gestaltet von Politikern, Wirtschaftsführern, ja, letztlich von uns allen, wenn nicht durch uns in allen Einzelheiten aktiv, so doch indem wir die Entwicklung geduldet, uns nicht dagegen zur Wehr gesetzt, ja, letztlich davon profitiert haben. Trotzdem verhält sich ein Grossteil der KonsumentInnen wie ein schlafender Riese, der sich seiner Macht nicht bewusst ist. Was er nicht kauft, kann/muss nicht produziert werden.

      Dass sich Leute am Existenzminimum einheimisches Gemüse und Obst einfach nicht leisten können, steht für mich, zumindest was die Schweiz, ja, Westeuropa angeht, in Frage. Denn das ist meines Erachtens eine Frage der Gewichtung, eine Frage, wofür denn prioritär das knappe Geld ausgegeben wird. Oft wird am Essen gespart und damit an entscheidender Stelle der Lebensführung. Dafür wird das Geld an anderer Stelle zum Fenster raus geworfen – um es etwas plakativ auszudrücken –, z.B. für einen Plasma-Fernseher. Hier andere Prioritäten zu setzen, ist nicht eine Frage des vorhandenen Geldes, sondern eine solche des Bewusstseins.

      • cristiano safado says:

        Dass gerade ärmere Leute das Geld zum Fenster hinauswerfen ist ein oft gehörter Vorwurf. Meistens ein Vorwurf aus Schichten, die selbst nicht auf das Geld achten müssen. Ich habe da ganz andere Erfahrungen gemacht. Gerade in der heutigen Zeit ist es fast nicht mehr möglich Abzahlungsgeschäfte einzugehen. Hierfür sind Wirtschaftsauskunfteien verantwortlich, die in der Wirtschaft immer mehr Fuss fassen. So ist es beispielsweise nicht einmal mehr möglich, ein SBB-Generalabonnement in monatlich zahlbaren Raten zu erhalten, wenn man – sogar eine bestrittene – Schuld bei der Intrum Justitia hat. Da spart man eben am Essen, um sich vielleicht mit einem Fernseher ein wenig Abwechslung verschaffen zu können. Denn in vielen Fällen ist man aus finanziellen Gründen gar nicht mehr in der Lage, sich ein Hobby leisten zu können. So musste ich beispielsweise meine beiden Aquarien stillegen, nachdem ex-Bundesrat Leuenbergers Politik zu einer massiven Verteuerung des Stromes geführt hatte. Meine Freude an eine damals (dank Aquarien) schöne Wohnung ist mir vergangen.

        • cristiano safado says:

          Nachtrag: Vor einigen Jahren gaben die Hilfswerke an, dass etwa 20% der Schweizer Bevölkerung direkt von Armut betroffen oder zumindest gefährdet sei und, dass die Armutsgefährdung immer bedrohlicher werde. Die Politik selbst negiert diese Situation, in dem sie einerseits die von Armut gefährdete Zahl herunterspielt (Couchepin weigerte sich längere Zeit gar, eine vom Parlament geforderte Armutsstatistik zu erstellen) , andererseits durch den andauernden Abbau des Sozialstaates. Vergangenes Jahr hat zwar der Bund eine Strategie zur Bekämpfung der Armut entwickelt, doch diese zielt einzig auf die Wiedereingliederung armutsgefährdeter Personen in den Arbeitsprozess (zuständig EDI). Ein reiner Papiertiger wie man bei den IV-Debatten in den Räten vergangenen Dezembers erfahren durfte als es darum ging, die Arbeitgeber in die Pflicht zu nehmen. Und, dass sich ein freisinniger Bundesrat und Vorsteher des EDI (für die Armutsbekämpfung zuständig)ernsthaft für die Armutsbekämpfung einsetzt, darf doch allen ernstes nicht erwartet werden. Da appelliert man lieber an die angebliche Selbstverantwortung der Betroffenen, der man aber auch gleich durch gesetzliche Vorschriften Barrieren setzt. Hier lieber Walter, solltest Du (zum Wohle unserer eigenen Bürger) in erster Linie Deine schriftstellerischen Fähigkeiten einsetzen!

          • Lieber Cristiano

            Danke für deine Rückmeldung! Sie hat nur sehr entfernt mit dem Thema zu zu tun. Doch ich mag jetzt nicht poltern. Und schliessslich wird ja mein Blog nicht gerade mit Kommentaren überhäuft, so dass ich mit einem der treuesten Kommentatoren gerne etwas grosszügig bin …

            Wofür ich meine schriftstellerischen Fähigkeiten – Danke für die Anerkennung! – in erster Linie einsetzen soll, kannst du indessen getrost mir überlassen.

  6. Ja, es ist ein Wahnsinnnnn!!! Es könnte aber sein, das nach Japan die Plastikfolien fast ein muss werden und dass ganz Europa das machen muss um zu überleben. Jedoch sind die menschliche Bedingungen für diese Art von Gemüseanbau nicht akzeptabele für alle Beteiligten. Verlinkung für diesen Artikel in:http://spanienleben.blogspot.com/
    Danke in den Süden von Spanien!
    http://costabravatrips.blogspot.com/
    http://erbeben-earthquake-terremoto.blogspot.com/
    http://ttossa-de-mar-nachrichten.blogspot.com/
    http://lloret-de-mar-nachrichten.blogspot.com/
    http://osterinsel-reisebericht.blogspot.com/

  7. Lieber Walter
    Obwohl ich das Problem schon lange kenne, hat mich dein Artikel berührt. Im Winter sind bei uns im Laden die Regale voller Spanien-Gemüse. Weil wir Selbstversorger sind, nervt mich das zwar, aber ich muss es wenigstens nicht kaufen. Ich bin aufgrund von Missständen und mangelndem Gesetzesvollzug engagierte Gewässerschützerin geworden, schreibe in meinem Blog aber auch über andere meist Landwirtschaft-bezogene Themen. Kürzlich titelte ich „SUISSE GARANTIE ohne Ausländer?“
    http://heidismist.wordpress.com/2011/07/17/suisse-garantie-ohne-auslander/
    Foto: (gesichtslose) Ausländerin beim Schleppen von Kisten mit Erdbeeren, Pflückwägelchen, im Hintergrund Schweizer Einfamilienhäuser mit einer (ausländischen) Blautanne. Grüsse Heidi

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