Das Luftige und das Harte

Das Luftige und das Harte, beides soll in meinen Worten sein:
Verse wie Seifenblasen, die im Sonnenlicht zu schillernden Perlen zerplatzen,
hübsch und nichtig;
und weise Merksätze, in den härtesten Stein gemeisselt,
für die Ewigkeit bestimmt und tonnenschwer.

 

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Bild: Soft landing von viking_79 via flickr (CC-Lizenz)

Comments

  1. Christine says:

    Wunderschön.
    Ich bin über einige Ecken hier reingestolpert und bin noch nicht durch (das wird auch noch etwas dauern; schließlich handelt es sich hier nicht um Fastfood, sondern um Gourmet-Kost, die entsprechend gewürdigt werden möchte- und das mit Fug und Recht).
    Die Assoziation vom Luftigen und vom Harten „passt“, die (bisher von mir aufgestöberten) Texte „passen“; wie gute, tiefe, reife Erde, auf der wilde, verwegene und unverwüstliche bunte Blumen wachsen…
    …schön, dass es so etwas noch gibt.
    Einfach DANKE.

    • Auch dir einfach danke für die schöne Rückmeldung, Christine! Ich mach weiter und hoffe, dich wiederzu … -sehen? -hören? – dich wiederzulesen.

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