Die Operation Mediterranea als politischer Akt

Im Gespräch mit Sandro Mezzadra, einem der Initianten der Operation Mediterranea, deren Seenot-Rettungsschiff Mare Jonio kürzlich von der italienischen Regierung beschlagnahmt worden ist, wird schnell klar, dass für ihn die Rettung von Flüchtlingen vor der libyschen Küste nicht primär humanitären Charakter hat, sondern ein politischer Akt gegen die Kriminalisierung des humanitären Handelns und damit gegen die italienische Regierung ist. Mit ihm gesprochen hat der spanische Aktivist und Buchautor Amador Fernández-Savater. Übersetzung aus dem Spanischen: Walter B.

In der Wirklichkeit Italiens treten die politischen Tendenzen, die in den letzten Jahren in ganz Europa zu beobachten waren, verschärft zutage. Die Wirtschaftskrise, die Unfähigkeit der Linken, mit innovativer Sozialpolitik darauf zu reagieren, der autoritäre Nationalismus als Reaktion auf den Neoliberalismus, der Rassismus von oben und von unten, aber auch neue Widerstandsformen, seitens der Frauen etwa oder im Zusammenhang mit dem Thema Migration, Widerstandsformen die eine neue politische Kreativität erfordern: Wenn wir auf Italien blicken, so sehen wir Europa. Dieselben Hauptlinien werden sichtbar, welche die Gegenwart und die Zukunft prägen.

Mit Sandro Mezzadra haben wir über dieses «italienische Labor» gesprochen. In mehreren Büchern[1] setzt er sich mit der Wirklichkeit von Rassismus und Migration auseinander. Und als politischer Aktivist ist er seit vielen Jahren in unterschiedlichen Bewegungen und politischen Kämpfen aktiv. Kürzlich hat er zusammen mit Gefährten die Operation Mediterranea ins Leben gerufen, eine Plattform für Diskussionen und Aktionen rund um Migrationen, die inzwischen sogar über ein eigenes Schiff für Rettungseinsätze, die Mare Jonio, verfügt.

Amador Fernández-Savater: Sandro, kannst du mir zunächst eine konkrete Erfahrung schildern, die für die politische Situation in Italien aufschlussreich ist?

Sandro Mezzadra: Nun ja, ich bin letzten Sommer wieder nach Italien gezogen, nachdem ich drei Jahre lang weg war. Viel Zeit habe ich in der kleinen Stadt verbracht, in der ich geboren und aufgewachsen bin, eine Stadt an der Küste neben Genua mit einer bedeutenden Industriegeschichte. Als ich Kind war, in den 1970er Jahren, bekam die Kommunistische Partei in dieser Stadt jeweils 75 bis 80 Prozent der Stimmen, und seitdem wurde sie von einer Mitte-Links-Regierung geführt. Jeden Tag habe ich mir etwas Zeit genommen, um an den Strand zu gehen, kein Touristenstrand, sondern einer, der von den Menschen besucht wird, die in der Stadt leben. Das Niveau der Diskussionen dort hat mich erschüttert. Ich bin ja nicht weltfremd. Schon in den 1990er Jahren begann ich, die Kriminalisierung der MigrantInnen anzuprangern. Nun wurde mir allerdings deutlich, dass in den letzten zwei, drei Jahren eine Grenze überschritten worden ist.

Was meinst du damit?

Die Gespräche dort waren auf eindrückliche Art politisiert. Doch es war eine rassistische Politisierung. Die «Flüchtlinge» – nicht einmal die «MigrantInnen» – galten als Feinde: «Sie kommen aus Libyen. Gott sei Dank haben wir eine Regierung, die bereit ist, die Invasion zu stoppen!» Solche Dinge wurden gesagt. Ich weiss nicht, ob in Spanien darüber berichtet wurde, dass in einem belebten Stadtteil von Rom ein Typ mit einem Luftgewehr aus dem Fenster seines Hauses schoss und das zwei Monate alte Mädchen einer MigrantInnenfamilie verletzte. Am nächsten Tag waren am Strand zwei Kerle, die sagten: «Nächstes Mal bitte mit richtigem Blei.» Ist dir klar, wie grausam das ist? Mich hat’s beeindruckt, erschüttert.

Ein Erlebnis, das uns den Rassismus der Strasse vor Augen führt, dessen molekulare Dimension in Italien, im Gegensatz zum institutionellen Rassismus von oben.

Ja! Allerdings endet mein Erlebnis nicht damit. Danach ging ich an einen Strand nebenan. Und dort war es ganz anders: Der Strand war von MigrantInnen bevölkert, es wurden fünf, sechs Sprachen gesprochen, und es war spürbar, dass die MigrantInnen im sozialen Gefüge dieser Stadt verwurzelt sind. Wir haben also auf der einen Seite die Sprache des Hasses, ja der extremen Grausamkeit, und auf der anderen Seite die Normalität der Migration. Mir scheint, dass dieser Strand uns ein sehr verlässliches Bild der politischen Situation Italiens vermittelt: Der Rassismus und der Kampf gegen Migration sind heute in einer Situation entfesselt worden, in der Migration bereits völlig normal geworden ist. Es handelt sich nicht um einen Rassismus, der vertreiben will.

Was für ein Rassismus ist es dann?

Es ist nicht ein Rassismus, der darauf abzielt, alle MigrantInnen aus dem Land zu vertreiben. Denn MigrantInnen sind bereits ein fester Bestandteil dieses Landes. Sie machen etwa acht Prozent der italienischen Bevölkerung aus. Dieser Rassismus ist etwas anderes. Das ist ein Rassismus, der auf die eine oder andere Weise die Bedingungen für eine äusserst aggressive Disziplinierung und Unterwerfung von Männern und Frauen schafft, die bereits ein struktureller Teil des Landes sind.

Was ist in diesen drei Jahren passiert, wie erklärst du diese «Grenzüberschreitung» in Bezug auf den Rassismus?

Rassismus ist nichts Neues. Als Phänomen hat er eine lange Geschichte. Das zu verstehen, ist sehr wichtig. Es würde sehr lange dauern, über die Geschichte dieses aktuellen Rassismus zu sprechen. Um es kurz zu machen: Der Raum, in dem er Gestalt angenommen hat, wurde durch die Unfähigkeit der gemässigten reformistischen Kraft aufgetan – dem Partito Democratico –, der Krise, die Italien sehr hart trifft, etwas entgegenzusetzen. Die Fähigkeit fehlte völlig, angesichts der Krise eine innovative und wirksame Sozialpolitik zu betreiben. Hinzu kommt ein zweiter wichtiger Faktor: Die letzte Mitte-Rechts-Regierung, die Gentiloni-Regierung, hat eine sehr harte Politik gegen MigrantInnen gefahren. Diese Politik hat die Voraussetzungen für Salvinis heutiges Handeln geschaffen.

Wie beurteilst du den Rechtsrutsch, der ja nicht nur Italien, sondern den ganzen Globus erfasst hat? Man denke nur an den Brexit, an Trump, Bolsonaro und andere. Ist das reiner Rechtsextremismus, Faschismus?

Ich glaube nicht, dass ich dir endgültig darauf antworten kann. Ich spreche lieber von «parafaschistischen Tendenzen», in dem Sinne, dass man sich einer Rhetorik bedient, die deutlich faschistische Züge aufweist. Gleichzeitig dünkt mich aber, dass wir nicht von einer Neuauflage des klassischen Faschismus sprechen können.

Salvini bedient sich ausgiebig dieser Rhetorik. Zum Beispiel äusserte er sich am Tag von Mussolinis Geburtstag so: «Tanti nemici, tanti onore.» («Viel Feind, viel Ehr».) Das ist ein Zitat Mussolinis und entspricht der typische Rhetorik des historischen italienischen Faschismus. Hier gibt es eine Zäsur in der Geschichte der Lega Nord. Denn Umberto Bossi, ihr Gründer, betonte immer, dass der Antifaschismus eines der Vermächtnisse der Lega sei. Allerdings kann die Lega heute auch nicht einfach als faschistische Partei betrachtet werden. Sie hat auch andere Züge.

Deshalb ist es für mich sinnvoll, von parafaschistischen Tendenzen zu sprechen. Gleichzeitig glaube ich nicht, dass wir uns heute in einer Situation befinden, in der man etwas Ähnliches wie den historischen Faschismus wiederaufleben lassen kann. Er ist ein Etikett, das auf einer deskriptiven Ebene funktioniert; er ist aber kein Konzept. Wir müssen weiterhin beobachten, den Verstand gebrauchen und natürlich versuchen, gegen die offensichtlichen Bedrohungen vorzugehen, denen wir ausgesetzt sind.

Die Operation Mediterranea als offensiver Akt

Sandro, jetzt möchte ich dich zur Initiative mit dem Schiff befragen. Bitte erkläre uns, wie diese entstanden ist, welche Erfahrungen und Entdeckungen ihr dabei macht und welche Erkenntnisse sich daraus ergeben.

Die Initiative geht auf den Juni 2018 zurück, als Salvini damit begann, die Häfen für die Schiffe von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zu schliessen, die MigrantInnen aus Seenot gerettet hatten. Damals kam es im ganzen Land, insbesondere in den Hafenstädten zu Protesten. Zusammen mit Gefährten, mit denen wir viele politische Abenteuer erlebt hatten, fragten wir uns, was wir tun könnten. Wir hatten den Eindruck, dass etwas jenseits des Widerstands nötig sei. Widerstand als etwas rein Negatives verstanden, als eine Reihe von Praktiken, die sich gegen das Vorgehen der Regierung richten. Unsere Frage war: Was können wir tun, um aus dieser simplen Gegenposition herauszukommen? [Read more…]

Aiha Zemp (1953 – 2011): behindert – und unbequem

Am 14. Dezember 2011 ist Ahia Zemp 58-jährig an den Folgen ihrer Behinderung gestorben. Auf dem Trauerzirkular stand ein Sinnspruch von Mahatma Gandhi: «Mein Leben ist meine Botschaft.» Und tatsächlich ist ihr Leben eine starke und ermutigende Botschaft für alle Menschen mit Behinderung. – Die Skizze eines unbändigen Lebens.

Äusserlich betrachtet waren die Voraussetzungen für ihr Leben denkbar schlecht: Aiha Zemp wurde mit Arm- und Beinstümpfen in ein katholisches Bauerndorf im Kanton Luzern geboren. Sie selbst sagte dazu, ihre Behinderung sei eine Laune der Natur und nicht, wie viele vermuteten, die Folge von Contergan. Die Ursache ihrer Behinderung liess sich nicht restlos klären. Das war ihr auch nicht so wichtig. Sehr viel wichtiger war, dass sie als Frau mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben führen konnte – damals wie heute alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Schon als Jugendliche musste sie nicht nur um ihre grösstmögliche Selbständigkeit, also mit den behinderungsbedingten körperlichen Einschränkungen ringen, sondern mehr noch gegen gesellschaftliche Zwänge und Diskriminierung. So schaffte sie etwa die Matura nur mit Ach und Krach, nicht weil es ihr an Intelligenz oder Wissen fehlte, sondern wegen praktischer Hindernisse, zum Beispiel weil das Hantieren mit Zirkel, Dreieck und Massstab für sie einer Akrobatiknummer gleichkam, was ihr im Fach Mathematik schlechte Noten einbrachte. Es folgte das Studium der Journalistik und später der Psychologie, bevor sie über 15 Jahre lang als Psychotherapeutin mit eigener Praxis tätig war.

Wille und Heiterkeit
Dieser berufliche Weg ist ohne den starken Willen Aiha Zemps nicht vorstellbar. Doch nicht der reine, vielleicht gar verbitterte Wille ist es, der all das und noch vieles mehr in ihrem Leben ermöglichte. Hinzukommen muss die Lebensfreude, die Lebenslust – und die Gewissheit, dass ein Leben mit Behinderung genau so, wie es ist, dieselbe Berechtigung hat wie jedes andere Leben auch und dass es niemanden gibt, der einen diese Berechtigung absprechen kann. Aiha Zemp war von jung an politisch aktiv, in der Behindertenszene ebenso wie als Feministin.

Und sie war eine heitere Frau. Von Verbitterung keine Spur, auch wenn sie einiges Bitteres zu schlucken hatte. So wurde sie wegen ihrer auffälligen Behinderung ab den 1990er Jahren auf der Strasse oder im Tram vermehrt und immer wieder angefeindet: «Gib dir die Kugel! Sonst geb ich sie dir.» Oder im scheinheiligen Mäntelchen des Mitleids: «Es ist doch schade, dass es die segensreiche Einrichtung dieser Untersuchungen vor der Geburt nicht damals schon gegeben hat; Ihr Schicksal wäre Ihnen doch erspart geblieben.»[1] Solch verbale Gewalt wäre laut Aiha Zemp noch zehn Jahre vorher nicht vorstellbar gewesen. Die pränatale Diagnostik und das damit verbundene eugenische Denken, das definieren will, was unwertes Leben ist, erlebte sie als unmittelbare Bedrohung ihrer eigenen Lebenswürde. Sie kämpfte deshalb politisch vehement dagegen an, zum Beispiel in der NOGERETE, der Schweizer Frauenorganisation gegen Fortpflanzungstechnologie.

In die Selbständigkeit ausgewandert
Im Jahr 1997 wandert Aiha Zemp nach Ecuador aus und kann dort nach umsichtigen Vorbereitungen ein Leben in einer Selbständigkeit führen, wie sie in der Schweiz damals nicht möglich gewesen wäre. Sie erfüllt sich damit einen Traum gleich in mehrfacher Hinsicht. Unter anderem kann sie dort ihre Bäuerinnenseele ausleben: «Auf meinem Gelände leben drei Angestellte mit ihren Kindern. Zwei Hunde, Enten und ein Gänsepaar, Hühner, mehrere Bienenvölker, Fische, Frösche und Kröten, wunderschöne Vögel, viele Libellen und nachts Glühfliegerchen beleben meine Umgebung. Der biologische Gemüse- und Blumengarten ist als Labyrinth angelegt. In vier Teichen sammelt sich das Regenwasser, mit dem wir in der Trockenzeit den Garten bewässern, der viele ernährt.»[2]

Doch sie gehorcht mit diesem Umzug auch einer Not. Denn in der Schweiz hätte sie sich die notwendige Assistenz unmöglich leisten können. Sie wäre dazu verurteilt gewesen, in einer Behinderteninstitution zu leben, was für Aiha nicht in Frage kam. In Ecuador hingegen konnte sie sich Angestellte leisten, die die Hilfeleistungen sicherstellten. Wenn es noch einen weiteren Beweis für ihre Lebenfreude und ihren Lebensmut bräuchte, so liefert ihn die Tatsache, dass sich Aiha öfters in einem speziell konzipierten Rucksack bis hoch in die Anden tragen liess, bis dorthin, wo keine Fahrzeuge mehr hinkommen und der Himmel nah ist.

Behinderung und Sexualität
Der Traum in Ecuador findet im Jahr 2002 ein unvermitteltes Ende, als in der Schweiz beschlossen wird, künftig weder Hilflosenentschädigung noch die Finanzierung von Hilfsmitteln ins Ausland zu transferieren. Aiha Zemp muss aus wirtschaftlichen Gründen in die Schweiz zurückkehren. Sie sagt dazu lapidar: «Mein Leben ist eine Karawanserei», tritt aber, nachdem sie sich in Basel niedergelassen hat, beruflich bald die Flucht nach vorne an und baut ab 2003 die «Fachstelle Behinderung und Sexualität» (fabs) auf. Das Thema ist für sie nicht neu, hat sie dazu doch bereits mehrere Studien verfasst, etwa für das österreichische Familienministerium zum Thema: Sexuelle Gewalt an Menschen mit Behinderung. Die erschreckende Erkenntnis: Ein grosser Teil der Mädchen und jungen Frauen und in etwas geringerem Ausmass der Jungen und jungen Männer in Behinderteninstitutionen haben sexuelle Gewalt am eigenen Leib erfahren. Für Aiha Zemp ist klar: Je selbstbestimmter die Menschen mit Behinderung leben können, gerade auch in ihrer Sexualität, umso weniger Chance hat sexuelle Gewalt. Fortan transportiert sie als Geschäftsleiterin der fabs diese Erkenntnisse in die Gesellschaft und die Institutionen und trägt durch Aufklärung, Weiterbildung, Forschung sowie Öffentlichkeitsarbeit dazu bei, dass Menschen mit Behinderung ihre Sexualität selbstbestimmt leben können. In dieser Aufgabe strömen laut Aiha mehrere Bäche ihres Lebens in einem See zusammen, und sie schätzt sich glücklich, die letzten Berufsjahre mit dieser spannenden Aufgabe zu verbringen. Allerdings muss die Fachstelle im Jahr 2010 mangels Geld aufgegeben werden. Offensichtlich will es sich die Gesellschaft nicht leisten, das Thema Sexualität und Behinderung mit einer eigenen Fachstelle so zu vertiefen, dass die Selbstbestimmung der Behinderten weiter gefördert und die sexuelle Gewalt zurückgedrängt wird …

Innere Weiten
Eine wenig bekannte Facette Aiha Zemps ist ihr innerer Reichtum, ihre Spiritualität. Eine Ahnung davon erhielt ich bei einer kurzen Begegnung wenige Monate vor ihrem Tod. Wir sahen uns zufällig am Kleinbasler Rheinufer. Auf meine Frage, wie es ihr gehe, antwortete sie: «Mir geht es gut. Doch mein Körper will nicht mehr.» Und dies sagte sie in einer heiteren Gelassenheit, die überzeugte. So kann nur jemand sprechen, der in Kontakt ist mit den inneren Dimensionen des Daseins, die weit über das rein Körperliche hinausgehen.

Nicht von Religion ist hier die Rede – und schon gar nicht von der Kirche. Zu dieser hatte Aiha – gelinde gesagt – ein gespaltenes Verhältnis, wurde ihr doch nach ihrer Geburt zunächst die kirchliche Taufe verweigert. Erst nachdem ihr Vater darum kämpfte, durften die Eltern sie taufen lassen – allerdings nicht auf den Namen Maria, der ihr zugedacht war – so hiess ihre Mutter –, sondern auf den Namen Theresia. Begründung des Vikars: Dem Namen Maria, die Empfangende und Gebärerin, könne ein Mädchen mit solch einer Behinderung nie gerecht werden. Der kirchlich aufgezwungene Name Theres blieb Aiha zeitlebens fremd, weshalb sie ihn später ablegte.

Trotz der widrigen Umständen lebte Aiha Zemp ein reiches, geradezu unbändiges Leben. Sie war kämpferisch und selbstbewusst, für viele auch herausfordernd und unbequem. Sie war aber auch tiefgründig, weich und heiter. Und sie verkörperte in schöner Weise die Erkenntnis: Es ist nicht so wichtig, was für ein Schicksal dich trifft. Wichtiger ist, was du daraus machst.

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Anmerkungen:

[1] werft_die_prothesen_weg.pdf ((Link nicht mehr verfügbar))

[2] zu_meiner_person ((Link nicht mehr verfügbar))

Quellen:

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